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<pre>Nachdem die Berliner bereits im Vorjahr eine starke erste Saison-Hälfte im neuen Jahr zunichtemachten, droht nun auch das jüngste 1:3 in Leverkusen wieder an diese unselige Tradition anzuknüpfen — abermals meldeten sich die Blau-Weißen merkwürdig geschwächt aus der Winterpause zurück.  <p> In den letzten beiden Jahren war ein Duell zwischen FC Schalke 04 und VfB Stuttgart an sich eine klare Sache für die Königsblauen. Doch aktuell befinden sich die Schwaben in Top-Form und rechnen sich gute Chancen aus, am Sonntag (17:30 Uhr) drei Punkte aus Gelsenkirchen entführen zu können.  <p>  Im Schlager der 25. Runde in der Bundesliga haben die Dortmunder allerdings die Chance, einen direkten Konkurrenten auf Distanz zu halten. Mit einem Sieg in Leipzig könnte der BVB seinen zweiten Platz absichern. Ein Auswärtsdreier gegen RB wäre aber eine Premiere. <p> Da sich die Ausfälle dabei fast gleichmäßig über sämtliche Mannschaftsteile verteilen, fällt es hier aber deutlich schwerer, eine entscheidende Schwachstelle auszumachen — zumal sich das Team schon zuletzt von dem enormen Aderlass nicht ausbremsen ließ. <p>  Es hat sich also viel getan bei den Nullfünfern, die unter allen Umständen eine ähnliche Zitterpartie wie in der vergangenen Saison vermeiden wollen. Bereits der erste Spieltag könnte darüber Aufschluss geben, wohin die Mainzer Reise in der neuen Spielzeit geht, denn zum Auftakt wartet ein Aufsteiger.  </pre>


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<pre>– Kevin Kampl hofft, dass der 2:1-Erfolg in Wolfsburg mehr als nur die zunächst eingeheimsten drei Punkte wert gewesen ist.  <p> Die zuvor von Schubert fraglos etwas überstrapazierte Dreierkette wäre hier wohl eine ungleich erfolgsversprechendere Wahl gewesen; gerade ein bisschen mehr Bewegung über die Außenbahnen hätte dem ziellos wirkenden Offensivspiel möglicherweise ungeahntes Leben eingehaucht.  <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine ganz enge Kiste — und irgendwie auch einen offenen Schlagabtausch. Denn beide Teams stehen für Offensive. <p> Das Bigpoint-Duell um die internationalen Startplätze lässt sich für die Gastgeber allerdings gleich aus mehreren Gründen vielversprechend an: So kann die Mannschaft von Domenico Tedesco unter anderem auf eine bemerkenswert stabile Bilanz gegen die Kraichgauer verweisen. <p>  Allerdings geht es nicht nur für Schalke noch um etwas, sondern auch für die Borussen.  </pre> 


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<pre> Erst zum dritten Mal in seiner Bundesliga-Historie kassierte der FC Schalke zum Saisonstart vier Niederlagen am Stück.  <p> Beim 0:0 gegen Mainz war das Beste daran, dass es einen Punkt gab und gegen einen direkten Konkurrenten um den Liga-Verbleib nicht verloren wurde. Die Vorstellung der komplett verunsicherten HSV-Truppe war nicht gerade erstligawürdig.  <p>  In der letzten Partie des Bundesliga-Jahres treffen die Pokal-Verlierer aus Gladbach und Darmstadt aufeinander: Die zwischenzeitlich so groß aufspielenden Fohlen mussten in den vergangenen Tagen allerdings nicht nur den Verlust der einzig verbliebenen Titelchance verkraften. <p>  Es spricht auch irgendwie wenig dagegen, dass dies passieren wird. Schon gar nicht, wenn die Bayern eine ähnliche Leistung wie in Wolfsburg zeigen. <p>  Warum dem ist, darüber dürfte nun so mancher rätseln; erst recht, weil sich Schalke mit drei Siegen und vier Niederlagen bislang keinesfalls als Heimmacht einen Namen gemacht hat.  </pre>


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<pre> Gegen die Hertha gelang es den „Knappen“ nicht „die 2:1-Führung in die Halbzeit zu bringen“, in der zweiten Hälfte hat man es hingegen „versäumt, das dritte Tor zu erzielen“, so die Meinungen Auf Schalke.  <p> Allerdings konnten die Berliner schon seit Ewigkeiten nicht mehr in Gelsenkirchen gewinnen. Der bis dato letzte Hertha-Sieg bei den „Königsblauen“ datiert vom 1November 200Damals feierte die „alte Dame“ einen 3:1-Erfolg.   <p> In der Hinrunde raffte die Werkself die noch nach ihrer Form suchende Arminia bei ihrem 4:0-Sieg einfach hinweg. Kein Wunder, denn die Offensive der Leverkusener agiert in dieser Saison blutrünstiger denn je zuvor. <p>  Mit den in den letzten fünf Spielen eingeheimsten zehn Punkten wurde nicht bloß die rote Zone verlassen; so allmählich strecken die Gäste ihre Fühler sogar nach ganz oben aus.  <p> „Wir wollten uns mit einem Sieg vom Heimpublikum verabschieden, von daher ist die Niederlage schon ein wenig traurig“, erklärte Jerome Gondorf nach dem 0:2 gegen Hertha.  </pre>


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<pre> Positiv fielen auch zwei Youngsters auf. Der erst 18-jährige Vasilije Janjicic (sechster Erstliga-Einsatz) und der 20-jährige Tatsuya Ito (Startelfpremiere in der Bundesliga) waren gegen Werder von Beginn an dabei – und überzeugten dabei voll und ganz. „Sie haben das sehr gut gemacht“, so Gisdol.  <p> Vor diesen Sechs-Punkte-Krachern träumen sich die Darmstädter jedoch wahrscheinlich flugs noch einmal in den vergangenen Herbst zurück: Am Spieltag lieferte der damalige Liga-Neuling mit einem sensationellen 1:0-Triumph in Leverkusen einen frühen Nachweis seiner Auswärtsstärke ab.  <p>  Dass an derartigen Aufgaben kein Mangel besteht, ruft dabei bereits der Freitags-Kracher der Krisen-Klubs aus München und Leverkusen ins Bewusstsein. <p>  für die niedersächsischen Gäste ist der Wiedereinzug in die Königsklasse dagegen unlängst noch einmal in weitere Ferne gerückt, nach dem enttäuschenden 1:1 gegen Darmstadt muss sogar für das Erreichen der Quali mittlerweile schon ein kleines Wunder her.  <p> Obwohl die Sachsen im Herbst noch zu den stärksten Teams der Liga gehörten, konnten sie in der Rückrunde nur selten überzeugen.  </pre>


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